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January 22, 2021 - Trixi Stumpp

Fan Stories

Thomas Müller- Schlender:

Wie kam ich zu Thundermother?
Nun, es begann an einem kalten trüben Tag kurz vor Weihnachten 2017 in Leuven (Belgien).
Damals lebte und arbeitete ich in Brüssel und hatte Besuch von einem Kumpel aus Berlin. Tagesausflug in das kleine Städtchen nebenan und nach dem Frühstück planlos umhergestreift, bis wir einen von der Welt fast vergessenen Plattenladen fanden, der uns magisch anzog. Mit beiden Händen in Vinyl der 70er und 80er wühlend, verlangte die im Hintergrund laufende Musik unsere Aufmerksamkeit. Handgemachte Rock-Musik mit old-school-Touch, aber auch gleichzeitig modern. War das wirklich Vintage? Kurze Nachfrage beim Inhaber und da war das Zauberwort “Thundermother”, eine all-ladies Band aus Schweden.
Zu Hause sofort alle verfügbaren Youtube-Videos angeschaut und CDs geordert. Der Virus war da.
Tatsächlich sollte es dann noch gut 1 1/2 Jahre dauern, bis ich die Mädels live sehen durfte. Wieder ein “Zufall”.
Genervt im Zug von Potsdam nach Kiel – ausgerechnet zur Kieler Woche – grummelte ich vor mich hin. Zur Stimmungsaufbesserung regte meine Frau an, mir doch das Programm der Kieler Woche für das vor uns liegende Wochenende anzusehen. Kurz im Internet nachgesehen und da war das Zauberwort schon wieder: “Thundermother”. Am gleichen Abend auf der Radio BOB-Bühne. Schlagartig wurde meine Laune besser. Erst recht als wir dann mit einem Bier in der Hand die schwedischen Energiebündel auf der Bühne erlebten. Mit breitem Grinsen haben wir den Auftritt song für song mitgefeiert und wollten uns schon auf den Nachhauseweg machen, als der Moderator ankündigte, die Band würde noch zum Merch-Stand kommen. Da wir relativ weit von der Bühne weg standen, waren wir direkt am gegenüber aufgebauten Stand. Die Stars kamen und waren überhaupt nicht unnahbar, sondern fast ein bisschen schüchtern. Fotos und Autogramme von allen waren dann tatsächlich ein Highlight und gleichzeitig der Auftakt einer Fan-Liebe, die durch die sympathische Art der Band weiter genährt wird.

 

How did I come to Thundermother?
Well, it started on a cold gloomy day just before Christmas 2017 in Leuven (Belgium).
At that time I was living and working in Brussels and had a visit from a buddy from Berlin. Day trip to the small town next door and after breakfast wandered haphazardly until we found a record store almost forgotten by the world, which attracted us magically. Rummaging through vinyl of the 70s and 80s with both hands, the music playing in the background demanded our attention. Handmade rock music with an old-school touch, but modern at the same time. Was this really vintage? Short inquiry to the owner and there was the magic word “Thundermother”, an all-ladies band from Sweden.
At home immediately watched all available Youtube videos and ordered CDs. The virus was there.
In fact, it should take a good 1 1/2 years until I was allowed to see the girls live. Again a “coincidence”.
Annoyed in the train from Potsdam to Kiel – at the Kieler Woche of all times – I grumbled to myself. To improve my mood, my wife suggested that I take a look at the Kiel Week program for the weekend ahead. I had a quick look on the Internet and there was the magic word again: “Thundermother”. On the same evening on the Radio BOB stage. All of a sudden my mood got better. Even more so when we saw the Swedish energy bundles on stage with a beer in our hands. With broad grins we celebrated the gig song by song and were about to go home when the presenter announced that the band would come to the merch stand. Since we stood relatively far away from the stage, we were directly at the booth set up opposite. The stars came and were not at all aloof, but almost a bit shy. Photos and autographs from all were then actually a highlight and at the same time the prelude to a fan love, which is further nourished by the sympathetic nature of the band.

Hans- Eckard Petersen:

Meine Thundermother Geschichte ist so einfach und so herzhaft wie eine frische Scheibe Brot mit Butter. Gehört habe ich die Mädels bis zum Sommer 2019 bei Radio Bob wohl schon öfter, aber nicht wirklich registriert.

Radio Bob oder irgendein Stream hat mir immer die Heimfahrt vom letzten Kunden nach Hause versüßt.

Im Sommer 2019 sind wir zum Taarstedt Open Air, eigentlich um New Model Army zu hören………..aber der absolute Oberhammer waren die Mädels,  die eine supergeile Show abgeliefert haben. Seitdem bin ich geflasht und ein bisschen mehr Fan.

My Thundermother story is as simple and as hearty as a fresh slice of bread with butter. Heard I have the girls until the summer of 2019 at Radio Bob probably often, but not really registered.
Radio Bob or some stream has always sweetened my drive home from the last client.
In the summer of 2019 we went to Taarstedt Open Air, actually to listen to New Model Army………..but the absolute Oberhammer were the girls, who delivered a super awesome show. Since then I’m flashed and a bit more fan.

 

 

Justine Prentki:

Das erste Mal habe ich Thundermother persönlich auf einem VIP Konzert 2018 im Black Pearl in Flensburg kennengelernt. Das Video zur Akustikversion ist auch auf YouTube zu sehen. Ein wunderbarer Abend!

Auf dem Baltic Open Air hatten wir auch Spaß. Ein Foto suche ich gleich mal heraus. Doch die größten Highlights waren für mich die Videodrehs im Februar 2020 und zu “Into the mud”. Ich liebe diese Nähe zu den Fans, die sie einem bieten. Die Vier sind einfach unglaublich, genauso wie die Fangemeinschaft.

 

The first time I met Thundermother in person was at a VIP concert 2018 at the Black Pearl in Flensburg. The video of the acoustic version can also be seen on YouTube. A wonderful evening!

We also had fun at the Baltic Open Air. I’ll look for a photo in a moment. But the biggest highlights for me were the video shoots in February 2020 and for “Into the mud”. I love this closeness to the fans that they offer you. The four of them are just incredible, as is the fan community.

 

Jens Lükermann:

Wie ich Thundermother – Fan wurde.

Vorsichtshalber erzähl ich mal, wie meine Beziehung zum Rocknroll entstanden ist, sonst ist manches vielleicht schwer nachvollziehbar.

1970 musste mein großer Bruder mich auf ein Konzert mitschleppen, weil er grade die Aufsicht hatte. Mit grade mal 11 Jahren kam ich also in die Weser Ems Halle in Oldenburg. Ca. 4000 Besucher ohne Bestuhlung. Die Band : Deep Purple, damals die lauteste Band der Welt. Erst wurde mir schlecht, dann war ich infiziert – jo, meine Bestimmung war gefunden.

3 Jahre später überlebte ich meinen 1. Livegig, 4 Jahre später waren wir die Könige des Schulhofs und nach 8 Jahren fanden wir uns mit “Klärwerk” auf einer Open Air Bühne vor 20.000 Leuten wieder.

Leider gings erstmal deutlich schneller wieder abwärts. Die Achterbahn hatte Fahrt aufgenommen. Mitte 80er basste ich in einer sehr ausgeschlafenen Hardrockband (Jealousy) immerhin wieder auch durch unsere Nachbarländer.

Nach und nach wurden allerdings Jobs als Tourtech immer mehr und die eigenen Gigs immer weniger. Aber so lernte ich auch wirkliche Stars kennen und stellte fest, dass es mehr oder weniger alles normale Menschen sind, die abseits der Fanmassen am liebsten ganz normale Dinge tun, was auf Tour oft sehr schwierig ist.

Anfang 90er war ich an einer Insolvenz beteiligt und die Knie, einige Bandscheiben und mein Alkoholkonsum machten grundlegende Veränderungen notwendig, also stieg ich aus dem Rocknrollzirkus aus. Dachte ich zumindest. Er lässt einen nicht wirklich los. Der Rocknroll. (Der Alk schon – und Tschüss)

Nach und nach ergaben sich wieder kleinere Projekte als Basser und Sänger, in fussballdeutsch so 4. – 6. Liga. Mittlerweile bin ich 61 und lebe noch, anders als ziemlich genau die Hälfte der früheren Bandkollegen.

Im Sommer 20 hing ich mit 1,50m Abstand und Maske vor mir in meiner Stammkneipe bei Flens alkfrei Radler ab und hörte plötzlich aber so richtig geilen, mir unbekannten Hardrock im Radio. Ich so “Heino, mach ma lauter, wer ist das”? Er so “Thundermother aus Schweden”. Ich so “Bitte, bitte, bitte, lauter, viel lauter”. Kein Widerspruch- zuhause dann auf Youtube gesucht und gefunden, was mir soo lange gefehlt hatte.

Für mich machen Thundermother da weiter, wo meine beste aktive musikalische Phase durch die damaligen Lebensumstände beendet wurde. Die Mädels sind einfach der Hammer. Speziell Majsan liefert am Precision Bass so derart göttlich ab, dass ich schon zuhause am PC richtig ausgerastet war.

Und dann kam der 21.10.2020 in Münster. Da ich 170 km von Münster entfernt in Oldenburg wohne, hatte ich mich früh auf den Weg gemacht, wollte ohne Streß parken, noch ein bisschen in der Gegend rumgucken und entspannt das Konzert näher kommen lassen. Allerdings sind direkt neben dem Außenbereich des Jovels (coronabedingt draußen überdachter Livekonzertbereich) Parkplätze, zwar offiziell für anliegenden Firmen, aber grade frei. Also unauffällig rein da.

Dann hörte ich die Bassdrum beim soundcheck und bei mir war alles zu spät. Ein Teil meines Unterbewusstseins schoss mich wie Marty Mc Fly 35 Jahre zurück in die Zukunft nach 1985. Es war wirklich schwierig für mich, nicht völlig auszurasten. Irgendwie mit Hilfe einer sehr tiefentspannten Security kam ich wieder halbwegs runter. “Nein Jens, Du gehst nicht zur Bühne und nervst da rum, du schiebst Deinen Hintern Richtung Fussgängerzone und kommst heute Abend zum Konzert wie jeder halbwegs normal Mensch” sagte ich dann halblaut zu mir selber, parkte draußen und tat wie gedacht.

Dann der Gig. Aaalder. So cool wie Thundermother sind wir früher dann doch nicht gewesen. Vom 1. Ton an allererste Hardrockbrettsahne. Wirklich Championsligue. Trotz völlig souveräner Show immer noch Zeit für kurze Augenkontakte mit den Fans und von Beginn an eine einzigartige Atmosphäre. Ich hab wirklich ne Menge Bands gesehen, aber das war einfach unbeschreiblich gut. Total sicher aufeinander eingespielt, echte Freude am rocken und einfach nix, wirklich nix zu meckern. Was mich auch sehr beeindruckt hat – kleine technische Probleme wurden nebenbei gelöst, ohne dass der Spielfluss irgentwie darunter zu leiden hatte. Filippas Ausflug beim Solo ins Publikum war der Burner. Coronamässig direkt zuvor einen Schal hochgezogen, allerdings etwas zu hoch. Ist ja auch schwierig, während des Gitarrensolos sowas zu tun. Also konnte sie kaum was sehen und hat das Ding trotzdem knallhart durchgezogen. So geht Rocknroll.

Thundermother haben mich wirklich glücklich gemacht an dem Abend. Und das ist nicht so einfach. Alles echt. Alles gut.

 

How I became a Thundermother fan.

To be on the safe side, I’ll tell you how my relationship to rocknroll came about, otherwise some things might be hard to understand.

In 1970 my big brother had to drag me to a concert because he was in charge. So at the age of 11 I came to the Weser Ems Halle in Oldenburg. About 4000 visitors without seating. The band: Deep Purple, at that time the loudest band in the world. First I felt sick, then I was infected – yep, my destiny was found.

3 years later I survived my 1st live gig, 4 years later we were the kings of the schoolyard and after 8 years we found ourselves with “Klärwerk” on an open air stage in front of 20.000 people.

Unfortunately, things started to go downhill much faster. The roller coaster had picked up speed. In the middle of the 80’s I played in a very well rested hardrock band (Jealousy) and toured our neighboring countries again.

Gradually, however, jobs as a tour tech became more and more and the own gigs less and less. But that’s how I got to know real stars and found out that they are more or less all normal people who like to do normal things away from the fan masses, which is often very difficult on tour.

In the early 90s I was involved in a bankruptcy and my knees, some discs and my alcohol consumption made fundamental changes necessary, so I got out of the rocknroll circus. At least I thought I did. It doesn’t really let you go. The rocknroll. (The booze does – and bye).

Little by little I started again smaller projects as a bass player and singer, in soccer German so 4th – 6th league. Meanwhile I’m 61 and still alive, unlike pretty much half of my former bandmates.

In the summer of 20 I hung out with 1.50m distance and mask in front of me in my regular pub with Flens alkfrei Radler and suddenly heard but so really cool, unknown to me hard rock on the radio. I so “Heino, make ma louder, who is that”? He said “Thundermother from Sweden”. I said “Please, please, please, louder, much louder”. No contradiction – at home I searched on Youtube and found what I had been missing for so long.

For me, Thundermother continue where my best active musical phase ended due to life circumstances at that time. The girls are just awesome. Especially Majsan delivers so divinely on the Precision Bass that I was already freaking out at home on the PC.

And then came the 21.10.2020 in Münster. Since I live 170 km away from Münster in Oldenburg, I had made myself early on the way, wanted to park without stress, look around a bit in the area and let the concert approach relaxed. However, right next to the outdoor area of the Jovel (corona-conditioned outside covered live concert area) parking spaces, although officially for adjacent companies, but just free. So inconspicuously purely there.

Then I heard the bass drum at the soundcheck and with me everything was too late. A part of my subconscious shot me like Marty Mc Fly 35 years back into the future after 1985. It was really difficult for me not to completely freak out. Somehow with the help of a very deeply relaxed security I came halfway down again. “No Jens, you don’t go to the stage and annoy around there, you push your butt towards the pedestrian zone and come to the concert tonight like any halfway normal person” I then said half aloud to myself, parked outside and did as thought.

Then the gig. Aaalder. We were not as cool as Thundermother in the past. From the 1st tone on the very first hardrock cream. Really Championsligue. Despite a completely sovereign show there was still time for short eye contacts with the fans and from the beginning a unique atmosphere. I’ve seen a lot of bands, but this was just indescribably good. Totally confidently played together, real joy of rocking and just nothing, really nothing to complain about. What also impressed me a lot – small technical problems were solved on the side, without the flow of the game suffering in any way. Filippa’s excursion into the audience during the solo was the burner. Corona-like, she pulled up a scarf right before, but a bit too high. It’s difficult to do that during a guitar solo. So she could hardly see anything and still did the thing hardcore. That’s rocknroll.

Thundermother really made me happy that night. And that’s not so easy. All real. All good.

Lars Ronsdorf:

Ich habe Thundermother das erste Mal 2017 in Wacken gesehen. Noch nie was vorher von denen gehört. Die haben mich total geflasht. Ich glaube, die sind auf der Beergarden Stage aufgetreten, wo mein Kumpel und ich uns gerade vom ewigen Schlammwandern bei einem Bier ausgeruht haben. Ab dem 2.Lied standen wir in der ersten Reihe. Seitdem habe ich die Mädels 6 mal gesehen. Wacken 2018 und 2019 und mehrere kleine Club Konzerte. Das letzte Mal am 10.September 2020 in Oberhausen im Resonanzwerk.  Klasse Auftritt, wie immer eigentlich.  Es wurden Coronaregelungen eingehalten. Man saß an Tischen mit Abstand. Irgendwann standen wir auf – es ging einfach nicht anders-so ist es,denn Thundermother bedeutet immer 200%.

Das war gleichzeitig auch mein letztes Konzert. Toll auch,dass sie danach immer für die Fans da sind. Fotos, kurzer Austausch, Autogramme u.s.w. sind IMMER möglich.

Ich hoffe die Zeiten werden irgendwann wieder besser und es kommt wieder ein Stück weit Normalität auf.

Bleibt gesund. Rock on.

 

I saw Thundermother for the first time in 2017 in Wacken. Never heard of them before. They totally flashed me. I think they performed on the Beergarden Stage, where my buddy and I just rested from the eternal mud hiking with a beer. From the 2nd song on we were in the front row. Since then I have seen the girls 6 times. Wacken 2018 and 2019 and several small club concerts. The last time on September 10, 2020 in Oberhausen at Resonanzwerk. Great gig, as always actually. Corona rules were observed. One sat at tables with distance. At some point we stood up – it just could not be otherwise – that’s how it is, because Thundermother always means 200%.

This was also my last concert. It’s also great that they are always there for the fans afterwards. Photos, short exchanges, autographs etc. are ALWAYS possible.

I hope that times will get better again sometime and normality will return.

Stay healthy. Rock on.

 

Wir hatten einen geilen Tag mit den Mädels auf der Full metal cruise nach einem exklusiven Kabinenkonzert und noch einer  Dreh für ein Promovideo der FMC. Wir hatten viel gelacht danke nochmal war mega witzig.

We had an awesome day with the girls on the Full metal cruise after an exclusive cabin concert and another shoot for a promo video of the FMC. We had laughed a lot thanks again was mega funny.

Mathias Hollmann

Thanks to Spotify! The first Thundermother song I heard was “Rock and Roll Disaster” and I’ve been hooked ever since. The new lineup is Great!! And yes, I still follow and listen to Clare Cunningham also. Lots of music to Enjoy!!

Dennis Barkley

Was watching youtube having a few beers one of your videos came on i was hooked. unfortunately I’ve not seen you in concert yet.key word is yet.lol keep on Rocking looking forward to more music from you.

Tim Barney

Oliver Knipper forced me to become a fan and threatened he would burn my record collection, steal my money and kick my a…, if I don’t come with him to the concert and buy a record…

No, in fact he recommended them gently and I found out they’re a cool gig.

Cyrill Ghobrial

Bekannt aus dem Radio. Auf der Full Metal Cruise infiziert. Total überzeugt auf dem Joldelunder Open Air . Ihre Fan Nähe ist , glaube ich , wie kaum eine andere Band

Known from the radio. Infected on the Full Metal Cruise. Totally convinced at the Joldelunder Open Air. Their fan proximity is, I think, like hardly any other band.

Thomas Freudenberg

Zum 1. Mal begeisterte mich Thundermother mit REVIVAL auf Rockantenne….DIESE STIMME! Was für eine Power auch Instrumental! “Newcomer”, welche so geile Musik machen und so sympathisch sind, muss man einfach lieben!

For the 1st time Thundermother thrilled me with REVIVAL on Rockantenne….THIS VOICE! What a power also instrumental! “Newcomers” who make such awesome music and are so likeable, you just have to love!

Günther Bordt

How I lost my heart to Thundermother

(a love story by Jens Hulvershorn…)

Zum ersten Mal gesehen habe ich die Mädels in Kiel – im Vorprogramm von D.A.D. Jesper Binzer und seine Jungs sind in Dänemark Legenden. Und da Kiel quasi Süd-DK ist, musste ich da hin. Ich war beeindruckt. Begeistert allerdings von den Mädels davor. Was für eine Power… puh!

Richtig gefunkt hat es 2018: Full Metal Cruise. Thundermother spielten ihren ersten Gig auf der Mini-Bühne einer der vielen Bars. Guernica war total erkältet und es tat einem fast körperlich weh, wie sie sich quälte und versuchte alles zu geben. Nach 5 Songs hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging zum Tresen und lies ein Coctailglas mit Whisky (dem guten) füllen und gab es Guernica in der nächsten Pause. Sie zog den Gig durch. Ob Whisky die Stimme ölte oder sie einfach weniger Schmerzen hatte ist nicht überliefert. Am nächsten Morgen beim Frühstück stand sie plötzlich vor mir. Und sagte diesen Satz, der immer in mir sein wird: „Yesterday you saved my life. Thank you!“. Tja, da war es um mich geschehen. Aus einer von vielen Favoriten-Bands wurde DIE Band. Weil es eben diese Menschen sind und nicht nur brillante Musiker.

Seitdem gab es viele Wiedersehen – auf der Kieler Woche, bei der Kaperfahrt in HH, auf der Hallig Langness, in Frankfurt. Thundermother waren am 11.3. das letzte Konzert vor dem ersten Lockdown, am 01.11. in Hohenlimburg das letzte vor dem Lockdown. Zum Jahresende habe ich Guernica geschrieben „This year YOU saved my life!“. Das ist so, weil mich der Mut der Mädels, immer zu spielen wenn es geht, inspiriert. Und weil ich über Thundermother mit Trixi, André und Thomas großartige neue Freunde fürs Leben gefunden habe.

(Anmerkung Trixi: Jens, wir lieben dich auch)

 

I saw the girls for the first time in Kiel – in the support of D.A.D. Jesper Binzer and his guys are legends in Denmark. And since Kiel is quasi South DK, I had to go there. I was impressed. But impressed by the girls in front of them. What a power… phew!

It really sparked in 2018: Full Metal Cruise. Thundermother played their first gig on the mini stage of one of the many bars. Guernica was totally cold and it almost physically hurt how she was struggling and trying to give everything. After 5 songs I couldn’t take it anymore. I went to the bar and had a cocktail glass filled with whiskey (the good kind) and gave it to Guernica during the next break. She pulled off the gig. Whether whiskey oiled the voice or she was simply in less pain is not known. The next morning at breakfast she suddenly stood in front of me. And said this sentence that will always be in me: “Yesterday you saved my life. Thank you!”. Well, that was it for me. One of many favorite bands became THE band. Because they are just these people and not just brilliant musicians.

Since then there have been many reunions – at the Kieler Woche, at the Kaperfahrt in HH, on the Hallig Langness, in Frankfurt. Thundermother were on 11.3. the last concert before the first lockdown, on 01.11. in Hohenlimburg the last before the lockdown. At the end of the year I wrote Guernica “This year YOU saved my life!”. That’s because I’m inspired by the courage of the girls to play whenever they can. And because I found great new friends for life through Thundermother with Trixi, André and Thomas.

Thundermother – My Story -Jay Gee

(You have to believe in Destiny…) I used to play guitar quite often, decades ago, I played with a drummer every Friday for years. Bad news hit when he discovered he had cancer. I watched my friend slowly fade away over the next few months. It was devastating to me. After his funeral, I did not play much. Eventually, I met another friend, and he played drums! We were to start playing after Christmas. Unfortunately, I got the news he took his life on Christmas Day. One of the saddest funerals I had been to. Years went by and my son started playing drums and became very good. He played with several bands and was even a counselor at Camp Jam in which he loved. We started playing together in my small studio in the basement. It was awesome! I was his biggest fan. He decided to join the Marines and I did not see him for a couple of years, and my playing went dormant. He came home for a brief visit, we had a great time and I really missed him. Two weeks later there were Marines knocking on my front door to tell me my son had taken his own life. Words cannot describe what I went through. A few months later, my Father passed, and that put me over the edge. I stopped playing altogether and my studio sat empty and dark for years. There is one year that was very dark for me, and I do not remember anything. Depression engulfed my body, spirit and soul. I could not function for years. My mind, thoughts, and priorities changed forever. I walked away from my Executive Job with a fat salary and bonuses. None of that meant anything to me anymore. Therefore, I have been in my home for years deteriorating, doing nothing. What the hell does this have to do with Thundermother? Well, I slowly started listening to music again on YouTube, but it was dark and gothic type style music. Not helping with my mental state at all. One day I came across a Thundermother video and enjoyed it. Time passes and after a lot of therapy, I start to listen to rock that is more upbeat. Thundermother came up in the YouTube queue once again, and they were very good. I started to read about them. The difficulties, the hard work, and dedication was very inspiring. Then the “Racing on Mainstreet” came out, and I was hooked…., then, “Driving in Style” was released and I was blown away. What good, kick ass, rock in roll is supposed to sound like. Best news yet I started to feel better and have better days. I came across another video where Filippa was offering guitar lessons. Next thing you know I am taking lessons from one of the hardest working, knowledgeable, smart, and nicest person.. I am now back to practicing daily and learning some great tunes. Filippa breaks it all down, writes tab and provides videos for me to learn. In addition, I get her tips and tricks she has acquired from years of playing. Great experience! I have learned a lot!!!!! Last thing, my son and I used to have a joke about turtles, and at me job, for whatever reason, we used to always say, “Turtle, turtle”, to each other. The bar I frequented had a turtle shot. I live on Turtle Rock Ct., have ceramic turtles on my front porch, when I went into the hospital one of the nurses gave me a turtle trinket for good luck, then I see that Filippa likes turtles too……trippy man! Sorry it is a bit long, but it is good therapy for me. Thanks!

Leif Schäfer:

My good friend Michael Schulze came to work one day and asked if I wanted to go to a concert in kolding “2-3-2019”, there will be a band called Thundermother playing – a girl band from Sweden.

I was on youtube to see what they are for some chicks….Thought to myself, Swedish rock from girls.. Hmm

Was surprised by their music, we must see them…

As usual we got up by the rail and were ready for the girls from Sweden, they come in and there weren’t playing many stanzas….I was sold….they where playing great.

There was a good atmosphere, and a great pingpong with the girls….at one point Fillippa stood at our side, what happened I don’t know, but suddenly I had fillippa’s foot in the rib cage… She smiled and we totally freaked out.

We talked to all of them after the concert and got some great foto´s together with them, we had a great night.

 

Meine Thundermother Story von Michael Schulze

 

Ich entdeckte Thundermother durch einen Zufall durch Werbung von einem Konzert im März 2019 in Kolding/DK.  Ich fuhr mit 3 Freunden dorthin. Ich liebe Konzerte und hatte  nur gelesen das die Band Rock spielt und das war schon Grund genug,  für mich eine Karte zukaufen. Vor dem Konzert in Kolding hatte Ich noch nie ein Lied von der Band gehört und war deswegen sehr gespannt. Vor dem Konzert an der Bar kam Filippa mit ihrer Gitarre vorbei.  Die Band hatte gerade ein Interview und photo shooting in der Lokation. Da dachte Ich “ach das ist ja cool”. Ich habe mir dann ein Shirt gekauft und dann kam die Bassistin Sara kurze Zeit später raus und hat mich gesehen und mir dann zugerufen “you look cool”.  Das Konzert war fantastisch und ich wurde von dem Moment an ein  richtiger Fan. Ich kaufe viel merch und Schallplatten usw. Echt coole Musik und super nette Girls. Mit Guernica halb schwedisch/dänisch zu reden ist immer cool

 

My Thundermother Story by Michael Schulze

I discovered Thundermother by chance through advertising from a concert in March 2019 in Kolding/DK. I went there with 3 friends. I love concerts and had only read that the band plays rock and that was already reason enough for me to buy a ticket. Before the concert in Kolding I had never heard a song from the band and was therefore very excited. Before the concert at the bar Filippa came by with her guitar. The band had just an interview and photo shooting in the location. I thought “oh that’s cool”. I bought a shirt and then the bass player Sara came out a short time later and saw me and called out to me “you look cool”. The concert was fantastic and I became a real fan from that moment on. I buy a lot of merch and records etc. Really cool music and super nice girls. Talking to Guernica in half Swedish/Danish is always cool.

 

Josie:

The first time I heard „Whatever“ on RadioBob, I didn’t know what hit me. I  immediately fell in love with that Rock ‘n Roll voice coming from my radio. That’s where my love, or what some might even call obsession, with this amazing band started.  

I was so lucky to win tickets to see the band play live in the Black Pearl Tattoo Studio but due to an accident I ended up not beeing able to attend. I was devastated and heartbroken.  

Luckily over time I had other opportunities to see Thundermother perform live. The first time was at Wacken Brauereifest. I stood in the front row and it was one of the best concert experiences I have had. I had tinitus for the rest of the weekend but I didn’t care one bit. I even managed to catch one of Filippa‘s used guitar picks which I still have and carry with me every day. It has become my good luck charm.   

A few years later I had the honour to be part of the music videoshoots for „Dog from hell“ and „Driving in Style“. It was a crazy fun day and I even got to spend some time chatting with the band members which made me extremely happy. On that day I also met the german fanclub and joined it right away. They took me in like we had know each other for ages.  

Since then I’ve also attended a bunch of their Corona-concerts which were always a welcome distraction from everything else going on. I also got to take part in the music video for „Into the mud“ and can honestly say that I have never had that much fun while getting so extremely dirty.  

Thundermother’s music has become a part of my life. It’s the strength I need after a tough day at work. It’s the motivation I need when I work out. It’s the energy that rocks through every fibre of my being when I need it the most.  

It’s a love for life.  

Ich bin Angelika Keil aus Leichlingen im Rheinland.

Bis zum Sommer war mein Musikgeschmack sehr weitreichend. Ob Bon Jovi, Sarah Connor oder Modern Talking, Klassik oder R&B im Radio oder sonstwo lief, war mir eigentlich relativ egal. Dann schickte mir ein guter Freund eine Mix CD, auf der ACDC, Brian Adams, Tom Petty und eben auch Thundermother zu hören waren. Zack – voll erwischt, die Songs von Thundermother wurden sofort zu meinen Favoriten. Einige sehr coole Youtube Videos verstärkten meine frische Liebe zur Powermusik der Schwedenmädels. Meine Freunde und Familienmitglieder wunderten sich anfangs noch, aber nachdem bei einer kleinen Gartenparty ein Tisch zu Bruch ging, auf dem meine Freundin und ich dazu abrockten, wurden keine weiteren Fragen mehr gestellt.

Dann lud mich mein Freund Jens auf ein Konzert nach Münster ein. Zu Coronazeiten im Oktober 2020 gab es genau eine Band, die trotz aller Schwierigkeiten noch auf Tournee ging: Thundermother. Wir trafen uns nachmittags in Münster beim Jovel Cinema, wo im Außenbereich eine Bühne und überdachte Sitzplätze aufgebaut waren. Zunächst waren wir ganz entspannt und überlegten, wo es wohl Kaffee geben könnte. Als Jens aber die Geräusche des Schlagzeugs über die Anlage hörte, war es mit seiner Ruhe vorbei. Er hatte nach eigenen Worten “ganz schlimmen Rocknrollentzug” und wollte wie angestochen zur Bühne, obwohl der Laden ja noch geschlossen war, er ist als Musiker manchmal halt noch emotionaler unterwegs als ich. Da wir dann aber beim Aufbau nicht weiter stören wollten, sind wir erst mal shoppen gegangen. Also ich. Betreutes Shoppen quasi.

Abends waren wir pünktlich im Jovel und nahmen die Plätze ein. Dann kamen Thundermother auf die Bühne und die Show begann. Innerhalb von einigen Sekunden war alles anders. Wie im Film. Was da an Energie von der Bühne kam, raubte mir wirklich den Atem. Diese 4 Frauen sind der Wahnsinn. Ich war wie hypnotisiert, bevor der erste Song vorüber war, es ging Schlag auf Schlag. In der Pause kaufte Jens mir ein Shirt und ich CDs von Thundermother. Das Konzert hätte gerne noch 2 oder 3 Stunden länger gehen können, musste aber wohl aus Lärmschutzgründen pünktlich beendet werden.

Beim Renovieren und meinem Umzug, im Auto, immer wenn es ging und geht, höre ich diese geile Musik, egal ob von CD, Youtube oder Alexa. Schön dass es sowas noch gibt – echte handgemachte Musik von echten tollen authentischen Frauen. Ihr tragt Euren Namen zu recht, Ladies. Danke, dass es Euch gibt.

I am Angelika from Leichlingen in the Rhineland.
Until this summer, my taste in music was very wide-ranging.
Whether Bon Jovi, Sarah Connor or Modern Talking,
classical music or R&B was playing on the radio or elsewhere, I didn’t really care.
Then a good friend sent me a mix CD with ACDC, Brian Adams, Tom Petty and Thundermother on it.
Boom – totally caught, the songs of Thundermother immediately became my favorites. Some very cool Youtube videos reinforced my fresh love for the power music of the Swedish girls. My friends and family members wondered at first, but after a table broke at a small garden party, where my girlfriend and I were rocking out to it,
no more questions were asked.

Then my friend Jens invited me to a concert in Münster.
In Corona times in October 2020, there was exactly one band that was still touring despite all the difficulties: Thundermother.
We met in the afternoon in Münster at the Jovel Cinema, where a stage and covered seats were set up outside.
At first we were quite relaxed and thought about where there might be coffee. But when Jens heard the sound of the drums over the stereo, his peace was over. He had, in his own words
“He wanted to go to the stage, even though the place was still closed. As a musician, he is sometimes even more emotional than I am. But since we didn’t want to disturb the set-up, we went shopping first.
Well, I did. Supervised shopping, so to speak.

In the evening we were punctually at the Jovel and took our seats.
Then Thundermother came on stage and the show started.
Within a few seconds everything was different. Like in a movie.
The energy coming from the stage really took my breath away.
These 4 women are insane. I was like hypnotized,
before the first song was over, it went blow by blow.
During the break Jens bought me a shirt and I CDs of Thundermother.
The concert could have gone on for 2 or 3 hours longer,
but had to be finished on time for noise protection reasons.

While renovating and my move, in the car,
whenever I can, I listen to this great music,
whether from CD, YouTube or Alexa.
Nice that there is still something like this –
real handmade music from real great authentic women.
You wear your name rightly, ladies.
Thank you that you exist.

Martin Müller:

Am 20.08.20 hab ich Thundermother zum ersten Mal unplugged live gesehen. Bei unserem lokalen Radio Sender Gong 97.1. Ich kannte die Band zuvor noch nicht und es hat meinen Kumpel Henry und mich umgehaut. Ich musste mir natürlich gleich ein Tshirt und eine LP kaufen. Danach gab es noch Autogramme und Fotos mit der Band.

On 20.08.20 I saw Thundermother live unplugged for the first time. At our local radio station Gong 97.1. I didn’t know the band before and it blew my buddy Henry and me away. Of course I had to buy a Tshirt and an LP right away. Afterwards there were autographs and photos with the band.

Wenn ihr auch eine Fan Story habt und möchtet, dass diese auf der Homepage veröffentlicht wird, dann schreibt mir eine Email:
trixi@thundermother-nation.club

If you also have a fan story and would like it to be published on the homepage, please send me an email:
trixi@thundermother-nation.club

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